Mercedes GLC Plug-in Hybrid: Keine Alternative

Mercedes GLC Plug-in Hybrid

Der Grad an Perfektion, den Mercedes mit dem GLC Diesel erreicht hat, ist verdammt hoch. Da kann ich nur den Daumen recken. Die Qualität, die Mercedes anbietet, ist unbestritten. Nachdem ich im Verlauf der Jahre bereits mehrere, verschiedene Mercedes-Modelle gefahren bin, habe ich jedes Mal fast schon verzweifelt versucht, einen Kritikpunkt zu finden, der nicht mit dem Preis zusammenhängt – mit einer Ausnahme, der Mercedes B-Klasse Electric Drive, ein wirklich schlechtes Auto, das des Mercedes-Sterns nicht würdig ist. Und nun der GLC Plug-in Hybrid. Der macht es mir in Sachen Kritik erstaunlich einfach. Mir ist klar geworden, dass Mercedes bei aller Perfektion (noch) eine Schwäche hat: Nämlich bei der Elektrifizierung.

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Mehr Ausdauer: Nissan Leaf

Nissan Leaf 30 kWh

Der Nissan Leaf bekommt dank einer grösseren Akkukapazität einen längeren Atem. Seine Reichweite beträgt nun 250 Kilometer, was gemäss Nissan die grösste innerhalb seines Segments ist. Soviel ich weiss, kommt er damit weiter als alle aktuellen Elektroautos, von Tesla mal abgesehen. Jedoch hat der Leaf mittlerweile ein paar Jahre auf dem Buckel und darum finde ich es schade, hat Nissan die Gelegenheit nicht genutzt und den Leaf gesamthaft aufgewertet. Nichtsdestotrotz finde ich es spannend, nun bereits zum dritten Mal Leaf zu fahren und zu sehen, was sich in der Elektromobilität verändert hat – und was noch nicht.

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VW Golf GTE: So gut wie unauffällig

VW Golf GTE

Es ist schon witzig: Seit vier Jahren blogge ich, aber das meistverkaufte Auto der Schweiz, den VW Golf, bin ich noch nie gefahren. Bis jetzt. Ich würde mir persönlich ja nie einen VW kaufen. Zu trocken, zu emotionslos, zu nüchtern. Dass der Golf GTE in erster Linie ein stinknormaler Golf ist, ist sicher nicht verkehrt. Aber dadurch, dass er Elektroauto und GTI vereint, wirkt er doch um einiges interessanter und auch schärfer als der Normalo-Golf. Und wenn ich mit dem GTE unterwegs bin, muss ich mir eingestehen, dass er gar nicht so trocken, emotionslos und nüchtern ist…

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Antriebslos: Mercedes B-Klasse ED

Mercedes B-Klasse Electric Drive

Die IAA ist angebrochen und soeben sind mir zwei Betreff-Zeilen in meinem Posteingang ins Auge gestochen: «Audi e-tron Quattro Concept: Mehr als 500 Kilometer Reichweite für volle Alltagstauglichkeit» oder «Porsche Mission E: 600 PS, 500 Kilometer Reichweite, 15 Minuten Ladezeit». Klar, das sind Konzepte, aber es zeigt auf, in welche Richtung die Hersteller aktuell forschen. Die Mercedes B-Klasse Electric Drive, kurz ED oder 250 e, wirkt dagegen extrem konservativ, ja fast schon lustlos. Ich werde zudem das Gefühl nicht los, dass die B-Klasse ED ein Lückenfüller gewesen ist, damit Mercedes einen Stromer im Angebot hat, bis der erste Plug-in Hybrid (Mercedes S-Klasse) verfügbar war.

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Kia Soul EV: Cooler Stromkasten

Kia Soul EV

Ich mag die Abwechslung. Durch mein Hobby bin ich stets mit anderen Autos unterwegs und geniesse es, stets neue Erfahrungen machen zu dürfen. Doch ich freue mich auch, wenn ich alte Bekannte wieder treffe. So auch beim Kia Soul EV, denn den Soul mit Dieselantrieb habe ich bereits kennen gelernt und obwohl der Antrieb und der Preis mir nicht so ganz gefallen haben, habe ich doch einiges an Lob für den Soul ausgesprochen. Jetzt bietet Kia ihn auch als reinen Stromer an. Das ändert natürlich einiges an den Punkten Antrieb und Kosten. Fährt sich der elektrische Soul besser als sein Verbrennungs-Pendant? Und vor allem: Wie sieht’s mit den Kosten aus?

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Renault Zoe Z.E.: Hübsch und unkompliziert

Renault Zoe

Die hübsche und innovative Zoe von Renault wurde von Grund auf als reines Elektroauto konzipiert. Eigentlich heisst es der Renault Zoe, um aber eine stärkere, emotionale Bindung zu ermöglichen, wird auf meinem Blog kurzerhand von Zoe gesprochen – wenn ein Auto schon einen solch hübschen Namen erhält! 😉 Das Besondere an Zoe ist nicht ihre Reichweite, die ist grundsätzlich nach wie vor ein Problem auf einer längeren Strecke. Renault aber bietet Zoe zu erschwinglichen Preisen an, so dass es sich alle leisten können, das Vergnügen mit ihr zu haben.

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Nissan Leaf: Der Popstar unter den Elektroautos

Nissan Leaf

Bereits, als mein Blog noch in den Kinderschuhen steckte, hatte ich eine Gelegenheit, den ersten Leaf zu testen. Mittlerweile hat Nissan dem weltweit erfolgreichsten Stromer geliftet, so dass er jetzt schlicht New Nissan Leaf heisst. Grund genug für mich, den Leaf erneut unter die Lupe zu nehmen. Über 65’000 Leaf kurven weltweit herum, jeweils 25’000 davon in Japan und den USA, was symbolisch zeigt, dass man dem Elektroauto ausserhalb Europa (mit Ausnahme von Norwegen) aufgeschlossener ist. Dank zahlreichen Verbesserungen am Auto – auch auf Anregung jetziger Leaf Besitzer – und einer völlig neuen Preisstruktur, möchte Nissan mit dem Leaf auf Erfolgskurs bleiben.

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Elektrischer Cityflitzer: Smart fortwo ED

smart fortwo electric drive

Der Smart fortwo, das Stadtauto schlechthin, fährt nun endlich auch in Grossserie elektrisch durch die City. Bei einem Kleinstwagen, wie dem Smart fortwo electric drive, ergibt eine Elektrifizierung auch am meisten Sinn, mehr als beim Kompaktwagen Nissan Leaf und noch viel mehr als bei einer Reiselimousine wie dem Renault Fluence Z.E. Trotzdem wird beim Test deutlich, dass die Realität mit einem Elektroauto nicht ganz so unkompliziert ist, wie es in den Werbeprospekten dargestellt wird.

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Tazzari Zero: Das elektrische Gokart

tazzari zero

Bereits der Name Tazzari Zero lässt vermuten, dass es sich bei diesem Vehikel um ein Elektroauto handelt. Konkret steckt hinter dem Namen ein kleiner Stromer der italienischen Firma Tazzari, welche bisher hauptsächlich Alu-Rahmen für Karosserien hergestellt hat. Die Erfahrung mit diesem Leichtmetall wollten die Italiener nun aber nutzen, um einen knapp 550 Kilo schweren Elektroflitzer herzustellen. Der Wagen macht Spass ohne Ende, doch er wirkt noch nicht ganz ausgereift.

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SLS AMG Electric Drive: Half Million Dollar Baby

sls amg electric drive

Es wird der teuerste und umweltfreundlichste Mercedes in der Modellpalette: Der SLS AMG Electric Drive, schnellstes Serien-Elektroauto. Wobei umweltfreundlich mit Vorsicht zu geniessen ist, denn die paar Einheiten, welche in Verkehr gesetzt werden, verbessern unser Weltklima nicht. Der Preis von ungefähr einer halben Million Franken (genau: 416.500 €) sorgt schon dafür, dass nicht allzu viele von diesem lautlosen Flitzer in Verkehr gesetzt werden. Aber der Wagen zeigt, was technisch machbar ist. Und er ist die Antwort auf Audis R8 e-tron, dass es noch brachialer geht.

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Kamoo Smile: Schweizer Elektroroadster

kamoo smile

Kann Autofahren mit 50 km/h durch ein Dorf Spass machen? Nein? Bis vor kurzem war ich ebenfalls dieser Ansicht, doch ein besonders radikaler Elektrosportwagen, der es in Sachen Fahrvergnügen ohne weiteres mit dem Tesla Roadster aufnehmen kann, hat mich eines besseren belehrt. Und das Überraschende ist, dass er in der Schweiz entwickelt und konstruiert wurde. Vorhang auf für den Kamoo Smile Roadster!

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Renault Fluence Z.E.: Eine solide Elektrolimousine

renault fluence z.e.

Das Kürzel Z.E. prangt klein am Heck von dieser Renault Limousine. Dem Laien wird das nichts sagen. Ihm wird genauso wenig auffallen, dass keine Auspuffendrohre sichtbar sind. Z.E., das steht bei Renault für Zero Emissions, was bedeutet, dass Autos mit diesem Kennzeichen einen Elektromotor unter der Haube haben. Aber kann eine Limousine mit reinem Elektroantrieb und einem vergleichsweise günstigen Preis ab 30’600 CHF zuzüglich Akkumiete überzeugen und ihren Zweck erfüllen?

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Chevrolet Volt: Stromer für alle Fälle

chevrolet volt

Der Chevrolet Volt und das Zwillingsmodell Opel Ampera vereinen die Elektromobilität und eine hohe Reichweite in einem. Man nennt ihre Technik Range Extender, auf Deutsch Reichweitenverlängerer. Kurze Strecken sollen so rein elektrisch bewältigt werden und für längere Strecken steht ein Benzinmotor zur Verfügung. Diese Kombination soll den Einstieg zur Elektromobilität erleichtern, denn sie nimmt den Leuten die Angst, stromlos stehen zu bleiben. Für diesen technologischen Meilenstein wurden beide Autos als “Car Of The Year 2012” gekürt.

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Tesla Roadster: Superlative der Elektromobilität

tesla roadster

Der Tesla Roadster definiert den Begriff “Autofahren” neu. Er bietet ein neues, noch nie da gewesenes Fahrerlebnis. Er ist ein Auto, welches sportliches Fahren mit null Emissionen vereinen soll. Was wie ein Widerspruch in sich selbst klingt, wird sich ändern, sobald man den Tesla Roadster bewegen durfte. Dieser Wagen ist der Beweis, dass Sportwagen nicht auf fossile Brennstoffe angewiesen sind.

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Volvo V60 Plug-in Hybrid: Switch to Pure

Volvo-V60-Plug-In-Hybrid

Nach dem Volvo C30 Electric folgt nun die Zweite ökologische Entwicklung von Volvo: Der V60 Plug-in Hybrid, eine Weltpremiere, denn noch verkehrt keine Elektro- und Dieselmotorkombination, welche auch an der Steckdose aufgeladen werden kann, (darum Plug-in) auf der Strasse. Optisch ist der Plug-in Hybrid bis auf die speziellen, aerodynamisch optimierten Felgen und ein paar Zierleisten nicht von einem konventionellen V60 zu unterscheiden, also dasselbe Spiel wie beim C30 Electric. Allerdings kann man den V60 Plug-in Hybrid im Gegenzug zum C30 Electric kaufen, jedoch zum stolzen Preis von mindestens 78’600 CHF.

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Ist Elektromobilität die Zukunftsmobilität?

volvo c30 electric

Die Elektromobilität ist zwar noch nicht wirklich auf der Strasse angekommen und es wird sicherlich noch eine Weile dauern, bis man hin und wieder ein beinahe lautloses Auto entdeckt. Dennoch stellt der Elektroantrieb für viele Experten die nahe Zukuft der Mobilität auf den Strassen dar. Mit der Mobilität der Zukunft bewerben auch viele Hersteller ihre ersten Stromer. Die Frage ist, in welche Richtung sich das ganze entwickeln wird: Ist die Elektromobilität tatsächlich die Technik, welche sich mittel- und langfristig durchsetzen wird?

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Umfrage über die Elektromobilität

Ich war auf der Strasse unterwegs und wollte wissen, was die Leute zum Thema  Elektromobilität denken. Ich war positiv überrascht, wie offen die Leute dieser Technik gegenüberstehen. Diejenigen, die eine Runden fahren durften, waren vollends begeistert vom elektrischen Fahrgefühl.
Alle haben das Fahrgefühl und die Bemühungen der Hersteller gelobt. Bemängelt wurden die geringe Reichweite und der hohe Einstiegspreis. Die Frage bleibt für viele, woher der Strom kommt und wie sich die Strompreise in Zukunft entwickeln werden.

Umfrage zur Elektromobilität
Umfrage zur Elektromobilität

Nissan Leaf: Die japanische Elektromobilität

nissan leaf

Immer mehr Hersteller bieten einen Stromer an, seit dem letzten Jahr ist auch Nissan dabei. Obwohl grundsätzlich alle Elektrofahrzeuge Gemeinsamkeiten beim Antrieb haben, so nutzen ihre Hersteller unterschiedliche Konzepte, was den Verkauf anbelangt. Während Volvo beispielsweise den C30 Electric nur übers Leasing anbietet, geht Renault einen eigenen Weg mit dem Zoe. Man kauft das Auto ab 22’800 CHF und zahlt eine monatliche Leasingrate à 95 CHF für die Akkus. Bei Nissan geht man den konventionellen Weg: Ab 49’950 CHF gibt es den Leaf zu kaufen – ohne weitere laufende Kosten, abgesehen vom üblichen Unterhalt.

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Volvo C30 Electric: Elektrisierendes Nordlicht

Volvo C30 Electric

E-Autos sind die Autos von Morgen, doch sie können schon heute gefahren werden. Entsprechend lautet auch das Leitmotiv des C30 Electric von Volvo: “Erleben Sie die Zukunft. Heute”. Doch wie fährt sich die Zukunft? Wie alltagstauglich ist die Elektromobilität? Und wie schlägt sich Volvo mit dem C30 Electric? Diese Fragen werden beantwortet, denn der Volvo musste sich meiner kritischen Untersuchung unterwerfen und ich habe wirklich jedes Feature ausprobiert und bin ihn auf verschiedene Arten gefahren.
Ein Dankeschön gebührt Volvo Schweiz, denn sie haben mir die Möglichkeit gegeben, dieses zukunftsweisende Auto ein paar Tage lang zu fahren.

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