Audi Q2 in #tangorot: Lust auf einen Tanz?

Audi Q2

Audi versucht mit dem #Q2, neue Nischen zu erschliessen. Denn bisher hat noch kein Hersteller des Premiumsegments ein Mini-SUV auf den Markt gebracht. Auch designtechnisch zeigt sich der Q2 von einer „Audi-untypischen“ Seite. Warum das Konzept trotz viel Hightech und tollem Handling nicht so ganz aufgehen will, lest und seht ihr hier. 

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Maserati Levante Diesel: Zu neuen Ufern aufbrechen

Maserati Levante Diesel

Jetzt kommen die auch noch. Es war bestimmt nicht jeder Autofan, Maserati-Anhänger und Traditionalist begeistert ob der Ankündigung von Maserati, ein SUV bauen zu wollen. Imagewerte sind etwas, was sich extrem hartnäckig in den Köpfen von den Leuten einnistet. Und für was steht Maserati in erster Linie? Sportlichkeit. Motorsound. Design. Da scheint der Levante, vor allem als Diesel, im ersten Moment nicht so Recht zur Marke passen zu wollen. Doch die Italiener haben alles getan, damit ihr SUV eben nicht einfach irgendein hochbeiniges Gefährt ist, sondern selbst die Skeptiker (wie mich) um den Finger zu wickeln weiss.

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Opel Mokka X: Das Haar in der Suppe

Opel Mokka X

Der Opel Mokka X trifft den Nerv der Zeit: Kompakt, hoch und stylisch. Um den Anschluss nicht zu verlieren, spendiert Opel dem SUV ein Facelift und hängt ein X hinten dran – zukünftig sollen nämlich alle SUV- und Crossover-Modelle von Opel mit einem X gekennzeichnet sein, unabhängig davon, ob sie über Allradantrieb verfügen oder nicht. Der Mokka X verfügt über Vierradantrieb und noch weitere Verkaufsargumente. Allerdings gibt es Punkte, die Opel beim Facelift übersehen hat. Vor allem die neue Top-Motorisierung hätte zusätzlichen Feinschliff am dringendsten nötig.

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Peugeot 3008: Auf Stil bedacht

Peugeot 3008

Ich halte den Peugeot 3008 für ein sehr zeitgemässes Auto. Doch was wird heute als zeitgemäss wahrgenommen? Alternativer Antrieb? Autopilot? Mitnichten. Ich halte das für zeitgemäss, was es im hier und jetzt braucht, nicht in fünf Jahren und schon gar nicht in zehn. Andere Frage: Braucht man ein SUV ohne Allradantrieb? Wohl kaum. Doch will der Markt ein SUV ohne Allradantrieb. Ganz klar ja, ausserhalb der Schweiz sogar noch viel mehr. Was macht also Peugeot? Sie bringen ein durchgestyltes, aber nicht unpraktisches SUV auf den Markt. Das Auto bietet nicht nur viel zu entdecken, sondern überrascht auch nach dem ersten Blick.

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Seat Ateca: Die attraktive Alternative

Seat Ateca

Lange hat es gedauert, bis Seat sein eigenes SUV bauen durfte, doch gut Ding hat bekanntlich Weile. Gut ist der Ateca auf alle Fälle geworden, denn er fährt sich hervorragend und erfüllt seine Aufgaben mit Bravour. Als Tüpfchen auf dem I sind die Preise von Seat human. Anfängliche Befürchtungen, dass der Ateca im Schatten seines Konzernbruders Tiguan steht, sind sehr schnell verflogen – im Gegenteil, gerade jüngere Kundschaft dürfte aufgrund des günstigeren Preises und dem deutlich attraktiveren Design den Tiguan zugunsten des Ateca links liegen lassen!

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Wenig überraschend: VW Tiguan

VW Tiguan

Als erfahrener Autoblogger könnte ich bereits dann einen Bericht über den Tiguan schreiben, wenn ich ihn nur kurz gefahren wäre. Der Grund dafür liegt quasi in seinen Genen: Es ist ein Volkswagen. Da gibt es nichts spektakuläres oder aufregendes zu entdecken und so abwertend das klingt, es ist positiv gemeint. Man steigt in den Tiguan ein und ist sofort eins mit dem Auto, wenn man mit VW vertraut ist. Ist man das nicht, dann fährt man eben eine Stunde, dann befindet man sich auf demselben Stand. Der Tiguan fällt nicht auf, kann alles und eckt nirgends an. Wohl deshalb ist er in seinem Segment der Massstab, an dem so schnell kein Weg vorbei führt.

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Sanftmut: Lexus RX 450h

Lexus RX 450h

Man kann nicht dauernd auf 180 sein, irgendwann muss man mal abschalten. Wem der Sinn nach Entspannung steht während er unterwegs ist, sollte mal ein Auge auf den Lexus RX werfen. Das grosse SUV der Japaner bietet nicht nur eine edle und reichhaltige Ausstattung, sondern verwöhnt mit ruhigem Fahrverhalten und sanftem Fahrwerk. Das dies massiv auf Kosten der Fahrdynamik geht, versteht sich von selbst. Aber selbst wenn man darüber hinwegsieht, überzeugt der Japaner nicht auf ganzer Linie.

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Mercedes GLC Plug-in Hybrid: Keine Alternative

Mercedes GLC Plug-in Hybrid

Der Grad an Perfektion, den Mercedes mit dem GLC Diesel erreicht hat, ist verdammt hoch. Da kann ich nur den Daumen recken. Die Qualität, die Mercedes anbietet, ist unbestritten. Nachdem ich im Verlauf der Jahre bereits mehrere, verschiedene Mercedes-Modelle gefahren bin, habe ich jedes Mal fast schon verzweifelt versucht, einen Kritikpunkt zu finden, der nicht mit dem Preis zusammenhängt – mit einer Ausnahme, der Mercedes B-Klasse Electric Drive, ein wirklich schlechtes Auto, das des Mercedes-Sterns nicht würdig ist. Und nun der GLC Plug-in Hybrid. Der macht es mir in Sachen Kritik erstaunlich einfach. Mir ist klar geworden, dass Mercedes bei aller Perfektion (noch) eine Schwäche hat: Nämlich bei der Elektrifizierung.

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Ford Edge: Integrierter Einwanderer

Ford Edge

Nach dem Mustang findet im Zuge der globalen Produktstrategie bei Ford ein weiteres cooles Modell den Weg über den Altantik: Der Edge, ein grosses SUV, welches sich gleich mal an die Spitze des Portfolios bei Ford setzt. Mit seinem Look outet er sich recht offen als Ami, doch ich möchte schon an dieser Stelle alle Vorurteile abschmettern, bevor sie auch nur aufkeimen können: Er hat keinen durstigen und lethargischen Benziner unter der Haube, sein Handling ist deutlich besser als jenes eines Frachtschiffs und er fällt auch nicht auseinander, wenn man über ein Schlagloch fährt. Dennoch blickt der Ami in ihm durch und das hat durchaus seinen Reiz.

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Volvo XC90 Twin Engine: Fährst du noch oder wohnst du schon?

Volvo XC90 Twin Engine

Ich muss mir diese Szene einfach vor meinem geistigen Auge vorstellen. Ich als erfolgreicher Geschäftsmann bin gerade dran, einen vielversprechenden Deal abzuschliessen. Währenddessen überlege ich mir, ob ich meinen Chauffeur bestellen soll, der mir in einem XC90 den Champagner kalt stellt. Oder soll ich zur Feier des Tages doch selber fahren und mir den Champagner am Abend gönnen? Ausserdem habe ich in diesem Fall eine weitere, quälende Frage zu beantworten. Soll ich leise und gemütlich im Elektromodus nach Hause cruisen? Oder soll ich die Bergstrasse im Power-Modus erklimmen? Hmm. Aktuell frage ich mich in meiner gegenwärtigen Situation eher, ob Geld wirklich glücklich macht, wenn ich mich dann solchen Entscheidungen stellen muss…?

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Audi Q7: Oase der Ruhe

Audi Q7

Ich weiss nicht, warum Audi versucht, den neuen Q7 mittels Design schnittig und nicht so gross wirken zu lassen. Der alte Q7 wirkte richtig protzig, hatte einen «geh mir aus den Weg» Gesichtsaudruck und war insgesamt eine mächtige Erscheinung. Der Neue hat zwar einen grösseren Grill als ein Audi R8, ist ansonsten aber vor allem ein grosser Kasten. Schade, vom Audi-Design ist man sich eigentlich anderes gewohnt. Aber Design ist bekanntlich subjektiv und wenn es um die inneren Werte geht, kann dem Q7 so schnell keiner das Wasser reichen.

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Hyundai Tucson: Zurück zu alten Tugenden

Hyundai Tucson

Es gab schon einmal, vor längerer Zeit, einen Hyundai Tucson, sogar mit V6-Motor. Der war aber eher als Arbeitsgerät gedacht. Anschliessend füllte der ix35 die Lücke der Kompakt-SUVs. Nun bringt Hyundai erneut den Tucson ins Spiel, der trotz Allradantrieb, Bergabfahrhilfe und 50:50-Sperre des Antriebs ganz klar ein Lifestyle-SUV mit schickem Design, aber praktischen Fähigkeiten sein soll.

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Mädchen für alles: Jaguar F-Pace

Jaguar F-Pace

Ich begegne den Informationen in Prospekten und Pressemeldungen immer mit einer gewissen Vorsicht und Skepsis. Schliesslich wird das eigene Auto vom Hersteller auf eine Art und Weise beschrieben, respektive beworben, als ob gerade das Rad neu erfunden worden wäre. Auch der neue F-Pace von Jaguar soll irgendwie alles unter einen Hut bringen: Er sei extrem praktisch und alltagstauglich, trotzdem sportlich und fahraktiv und etwas offroad könne er auch noch. Phu. Bei solchen Ankündigungen gehe ich in der Regel besonders akribisch auf Fehlersuche. Meine Ausbeute an Kritik ist am Ende des Tests jedoch ausgesprochen mager…

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Wie neugeboren: Suzuki Vitara Boosterjet

Suzuki Vitara Boosterjet

In der Regel teste ich Autos genau einmal, in einer Variante. Es müssen schon sehr spezielle Gefährte sein, damit ich sie mit einem anderen Motor nochmals teste. Meistens, das gebe ich zu, sind es Garanten für Fahrspass. Besonderer Fahrspass wird beim Vitara kaum der Grund sein. Im Gegenteil. Wenn ich ans erste Mal mit dem Vitara zurückdenke, läuft es mir noch heute kalt den Rücken runter. Es war furchtbar und darum finde ich, bin ich nicht nur meiner Leserschaft, sondern auch Suzuki einen zweiten Test schuldig. Schliesslich verdient jeder eine zweite Chance. Und ich bin selber gespannt, wie die neue Motor-Getriebe-Kombination im Vitara Boosterjet mein Urteil verändern wird.

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Luxusdampfer: Mercedes GLC

Mercedes GLC

Der Mercedes GLC ist ein Auto, dass so nah an der Perfektion kratzt, dass ich fast nur Belanglosigkeiten kritisieren kann. Mercedes vereint in diesem SUV ein wunderbar komfortables Fahrverhalten, expressive Optik, ein schönes Interieur und viel, viel Technik. Dass das Fahren damit ein Genuss ist, erklärt sich fast von selbst. Etwas enttäuschend sind lediglich der Verbrauch und der Konnektivitätsdienst Mercedes Me, den ich erstmals ausprobiert habe.

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Jaguar Erlebnis der neuen Art

Jaguar AWD

Das Leben ist echt nicht fair. Da muss ich den XF zurückgeben und darf prompt nochmal Jaguar fahren. Mittlerweile ist nämlich jedes Modell von Jaguar mit dem in der Schweiz äusserst beliebten Allradantrieb verfügbar und das möchten die Briten demonstrieren und verbreiten. Aber: Die grösste Spassmaschine, den F-Type, hat Jaguar leider nicht vor Ort. Also wirklich! Doch der Spass kommt dennoch nicht zu kurz. Ich konnte das Fahren auf der «falschen» Seite erleben, den direkten Unterschied zwischen dem kleineren XE und dem grösseren XF erfahren sowie das sportliche Multitalent F-Pace in der schärfsten Ausführung auf eine Spritztour entführen. Es gibt also viel zu erfahren!

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Honda HR-V: Grosse Klappe, viel dahinter

Honda HR-V

Ein weisser Honda HR-V. Gibt es ein unschuldigeres Automobil? Normalerweise versuchen die SUVs immer, optisch Eindruck zu schinden, wirken häufig grösser und kräftiger, als sie es tatsächlich sind. Solches Gehabe ist dem Japaner fremd. Er wirkt so zurückhaltend und schüchtern, dass man ihm fast keine Vorwürfe machen kann. Ausserdem verzichtet er auf den eh überflüssigen Allradantrieb und hat einen vorbildlichen Verbrauch vorzuweisen. Anstatt auf Leistung setzt er auf Platz – viel Platz. Der HR-V ist der klassische Strebertyp: Langweilig, aber clever.

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Kia Sportage GT-Line: Der Nase nach Richtung Style

Kia Sportage GT-Line

Klare Sache: Kia positioniert den Sportage als Lifestyle-SUV, erst Recht in der schicken und prall ausgestatteten GT-Line. Da ändern auch die Bergabfahrhilfe sowie die 50:50-Sperre des Allradantriebs nicht viel am Konzept. Es ist fast schon schade, den weiss glänzenden SUV in der Kiesgrube all dem Staub und Dreck auszusetzen. Deshalb wollte ich herausfinden, welchen Komfort der Sportage im Alltag bietet und ob doch ein Hauch GT im Handling besteht.

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Renault Kadjar: Ausdrucksstarker Spätzünder

Renault Kadjar

Da haben sich die Franzosen ganz schön viel Zeit gelassen. Während andere Hersteller bereits seit einiger Zeit ein Kompakt-SUV in zweiter Generation im Portfolio haben, bringt Renault mittlerweile den Kadjar in Position. Um sich gegen die zahlreiche Konkurrenz durchzusetzen, wird er es nicht leicht haben. Einerseits spricht die eigenwillige Optik für ihn – oder eben nicht, je nach Geschmack. Ob der technische Zwilling vom Nissan Qashqai weitere Alleinstellungsmerkmale hat, die ihn von der Konkurrenz abheben? Und gibt es wesentliche Unterschiede zum Qashqai?

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Honda CR-V: Fein, aber ohne Feinschliff

Honda CR-V Facelift

Den Honda CR-V habe ich bereits vor dem Facelift unter die Lupe genommen. Damals bemängelte ich vor allem den Antrieb. Jetzt hat Honda nachgezogen und vieles beim CR-V verbessert. Auf dem Papier scheint es, als ob alle Schwächen ausgemerzt worden wären. Doch der CR-V zeigt: Papier ist geduldig. Nicht alles, was in der Preisliste toll aussieht, bewährt sich auch in der Praxis.

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