Business Casual: Audi SQ6 Sportback e-tron

2025 Audi SQ6 Sportback e-tron

Dem Audi SQ6 Sportback e-tron steht eine schwere Aufgabe bevor – er soll ein sportlicher Allrounder sein. Und zwar nicht überall akzeptabel gut, sondern richtig gut, schliesslich steht auch ein sportliches Preisschild am Auto. Ein kleiner Spoiler vorneweg: Das SUV-Coupé macht seine Sache richtig gut und liefert genau das Feeling, dass sein Design verspricht. Besonders lobenswert ist das Fahrgefühl, während das Thema Qualität vom Hersteller leider wiedermal ziemlich weit ausgelegt wird.

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Zeekr 7X: Tech-Gleiter zum Kampfpreis

2025 Zeekr 7X

Der Zeekr 7X liefert die geballte Tech-Kompetenz, die Zeekr derzeit zu liefern hat. Doch nicht nur das, auch die klassischen Auto-Tugenden beherrscht das Auto fast schon beängstigend gut. Obendrauf kommt noch ein Preis, der absolut betrachtet zwar kein Schnäppchen, aber verglichen mit Wettbewerbern dennoch eine echte Kampfansage ist. Trotzdem ist der Zeekr 7X aber kein Wunder, denn hin und wieder steht sich das Auto mit seiner Technologie leicht selbst im Weg.

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Mazda 6e: Schick, aber störrisch

2025 Mazda 6e

Mazda nimmt sich Zeit für eine eigene Mittelklasse-Plattform, um Elektroautos zu bauen. Um die Zeit zu überbrücken, nutzen die Japaner eine Kooperation mit dem chinesischen Hersteller Changan. Der Mazda 6e hat also absolut gar nichts mit dem alten Mazda 6 gemein, sondern ist eine Limousine im selben Segment, von Changan entwickelt und von Mazda feingetunt. Dass klingt eigentlich vielversprechend, da die Chinesen solide Elektro-Antriebstechnik entwickeln und Mazda hohen Wert auf Qualität legt. Doch in der Umsetzung hapert es. Der Mazda 6e hat einige beeindruckende Stärken, aber leider auch einige eklatante Mängel. Ob man angesichts des sehr attraktiven Preises von deutlich unter 50’000 Franken darüber hinwegsehen will, muss jeder selbst entscheiden.

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Zeekr X: Der will hoch hinaus

2025 Zeekr X

Mit dem kleinen SUV X versucht sich der chinesische Nobelhersteller Zeekr in der Kompaktklasse. Die Idee ist simpel: Viel Power und luxuriöses Feeling zu einem attraktiven Preis. Wenn man das Paket genau betrachtet, besetzen die Chinesen eine interessante Nische. Im Test zeigt sich das SUV von seiner Schokoladenseite. Abgesehen von ein paar ärgerlichen Details hat das Auto massives Potenzial.

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Leapmotor C10: Schrulliger Preiskracher

2025 Leapmotor C10 REEV

Es gibt immer mehr chinesische Hersteller, die den europäischen Markt für sich entdecken und Leapmotor ist ebenfalls einer. Chinesische Autos sind meistens nicht sehr teuer, doch Leapmotor definiert sich ausserordentlich stark über den Preis. Das hier gezeigte Mittelklasse-SUV C10 gibt es beispielsweise inklusive Komplettausstattung für 37’900 Franken – kein europäischer Hersteller kann hier preislich auch nur ansatzweise mithalten. Nun ist es aber so, dass man beim C10 zwar viel Auto und viel Komfort, aber auch ein paar mehr oder weniger störende Eigenheiten mitkauft. Die Chancen stehen aber hoch, dass das Auto per Software-Update laufend besser wird.

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BYD Seal: Made in China ist cool

BYD Seal Excellence

Der BYD Seal hat genau zwei Probleme. Erstens: Das Auto verfügt über kein bis ein schlechtes Image. China? Sollte man nicht unterstützen. China? Die können keine guten Autos bauen. China? Keine angemessene Qualität, «Temu-Kiste» war eines der weniger netten Vorurteile, die ich angesichts des Testwagens gehört habe. Wobei: Wenn man sich so anschaut, wie viel Umsatz Temu in der Schweiz generiert, dann sollten sich die genannten Vorurteile in Nullkommanichts in Luft auflösen, zumal BYD im Gegensatz zu Temu definitiv seriöser auftritt. Zweitens: BYD? Nie gehört. Was ist das? Sprich: Es gibt da draussen sehr viele Leute, welche die Marke nicht kennen und mindestens genauso viele, die haltlose Vorurteile gegenüber der Marke haben. Aber meiner Meinung nach sind das Argumente, die sich mit der Zeit von alleine erledigen, denn das Auto spricht für sich. Der BYD Seal ist angesichts seines Preises eines der besten Autos in seinem Segment.

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Abarth 600e Scorpionissima: Freude und Trauer so nah

2025 Abarth 600e Scorpionissima

Es kommt nicht oft vor, dass mich ein Elektroauto auf mehreren Ebenen dermassen überrascht. Beim Abarth 600e Scorpionissima, also der schärfsten Abarth-Version des Fiat 600, ist das aber der Fall. Das Auto hat mich einerseits total geflasht. Es verkörpert so sehr das, was sich Autofans wünschen! Aber die Nachteile des Elektroantriebs machen dem eigentlich so tollen Auto einen massiven Strich durch die Rechnung. Schade! Spannend ist ausserdem auch die Preisgestaltung des Autos…

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Maserati Grecale Folgore: Viel Sympathie nötig

2025 Maserati Grecale Folgore

Eine zentrale Frage begleitet mich beim Test des Maserati Grecale Folgore: Warum macht es Maserati mir so schwer? Wobei, nein, die Frage muss lauten: Wieso macht es Maserati SICH so schwer? Noch einmal für alle zum Mitschreiben: Maserati baut mittlerweile auch Elektroautos, diese tragen den Beinamen Folgore (italienisch für Blitz). Der Granturismo Folgore war gleichwohl Überraschung und Offenbarung: Performance, dass der Asphalt glüht, 800-Volt-Architektur, niedriger Verbrauch, Sitzposition nahe am Boden dank T-förmiger-Batterie. Und das aus dem Nichts! Von Maserati! Wow. Und hier steht der Grecale Folgore. SUV statt Granturismo, das heisst grosse Zielgruppe und potenziell grosser Absatz. Mit grösserer Batterie als beim Granturismo, dessen Kapazität eine der wenigen Schwachstellen ist. Doch im Gegensatz zum Granturismo vermag der Grecale Folgore keine Begeisterungsstürme auszulösen. Dabei wäre es doch so einfach…

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MG Cyberster: Das China-Wunder

2024 MG Cyberster

Schaut euch die etablierten Hersteller an, zu denen ein elektrischer Roadster ins Portfolio passen würde. Lotus. Jaguar. Porsche. Audi. BMW. Mercedes. Tesla hat seinen Roadster gefühlt vor einem Jahrzehnt angekündigt, passiert ist seither nicht viel. Und ausgerechnet die Chinesen hauen mit dem MG Cyberster ein automobiles Erdbeben auf den Markt. Man kann ja von China halten, was man will, aber die Chinesen haben nicht nur Mut, die können auch was. Ich habe viel über den Cyberster gelesen und geschaut und es wird immer an diversen Punkten über das Auto genörgelt. Ich sage: Bullshit. Natürlich könnte auch am MG der eine oder andere Punkt verbessert werden, aber wenn ich jetzt ein Elektroauto kaufen müsste, es wäre der Cyberster. Vergesst Rundenzeiten und Topspeeds jenseits von 250 km/h. Ich predige einmal mehr, worum es bei einem Fahrspass-Auto – und bei einem Roadster erst recht – geht: Feeling. Und hier überzeugt der Cyberster auf ganzer Linie.

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Cadillac Lyriq: Viel Potenzial, doch das Aber ist gross

2024 Cadillac Lyriq

Cadillac ist in Europa ein spezieller Fall. Speziell deshalb, weil der Name allen ein Begriff ist. Aufgrund der Filmindustrie sowie des unsterblichen Rufs des luxuriösen Strassenkreuzers von anno dazumal ist die Marke eigentlich bekannt. Aber wenn es ans Eingemachte geht, haben sie hierzulande entweder alle nicht auf dem Schirm oder irgendwelche bösen Vorurteile haften am Namen. Anyway, obwohl Cadillac sowohl in der Schweiz als auch in ganz Europa nie über den Status als Exot herausgekommen ist, plant GM nun im Zeichen der Elektromobilität einen Neuanfang. Cadillac wird in Europa ausschliesslich Elektrofahrzeuge anbieten, während im Heimatmarkt Verbrenner nach wie vor angeboten werden. Den Start markiert hierzulande der Lyriq, ein auffällig designtes SUV-Coupé. Welche Werte vermittelt Cadillac als Elektroauto? Und hat der Ami das Zeug, um sich gegen die riesige Konkurrenz zu behaupten?

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Lotus Emeya 900: Unberechenbarer Gentleman

2024 Lotus Emeya 900

Man könnte ein Buch darüber verfassen, wieso ein Auto wie der Emeya, ohne Insassen fast 2,6 Tonnen schwer, den Lotus-Badge trägt. Aber das ist ähnlich wie die ewige Grundsatzdiskussion, ob Elektro oder Verbrenner besser ist – beides hat hier schlicht keinen Platz, stattdessen werden die Autos von mir auf Herz und Nieren getestet. Eine kurze Einordnung erlaube ich mir dennoch. Lotus, eigentlich weltberühmt für puristische, kleine und messerscharfe Sportwagen, wurde 2017 vom chinesischen Konzern Geely übernommen mit der Strategie, luxuriöse Hochleistungs-Elektroautos zu bauen. Besagte Chinesen führen übrigens unter anderem auch Volvo und Polestar. Grund für die Übernahme war, dass die Briten einmal mehr arg in wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Eine Zukunft wie bis anhin war schlicht nicht mehr tragbar und es ist nachträglich einfach, über die Situation zu motzen. Tatsache ist aber, dass jeder Petrolhead, der finanziell überdurchschnittlich gut aufgestellt ist, mitschuldig an der Misere ist. Hätte nur jeder Zehnte, der sich aufgrund der Alltagstauglichkeit für einen Porsche Cayman entschieden hat, stattdessen einen Lotus gekauft, wäre der Lauf der Zeit wahrscheinlich ein anderer gewesen. So, nun habe ich aber genug ausgeholt. Schliesslich geht es hier und heute um den Emeya, aber so viel kann ich schon verraten: Nicht nur in der Geschichte von Lotus gibt es Auf und Abs, sondern auch in diesem Review.

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Cool Hatch: Cupra Born VZ

Cupra Born VZ

Ein ganzes Segment ist nahezu ausgestorben, nämlich das der Hot Hatches – erschwingliche, Fahrspass-orientierte Autos. Aufgrund der grassierenden CO₂-Vorgaben hat sich eine Vielzahl Hersteller sang- und klanglos von diesem Segment verabschiedet. Würdiger elektrischer Ersatz ist bislang nicht in Sicht – der Abarth 500 geht in die richtige Richtung, ist aber zu schwach und kommt vor allem viel zu wenig weit. Oder steht die Antwort etwa schon da? Cupra hat seit rund einem Jahr die Performance-Variante VZ im Angebot. Die Leistungsdaten und die Grösse stimmen. Taugt der Cupra Born VZ als würdiger elektrischer Hot Hatch? Oder versinkt alles in der Emotions- und Bedeutungslosigkeit?

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Polestar 4: Design vor Tugend

2024 Polestar 4

Es ist noch gar nicht so lange her, da war Polestar ein Synonym für Motorsport und richtig böse Volvo-Modelle; ich erinnere an dieser Stelle gerne an den famosen V60 Polestar. Dann hat sich die Marke eigenständig gemacht mit dem Ziel, elektrische Performance-Modelle zu fertigen. Und während die ersten beiden Modelle es durchaus ernst mit der Sportlichkeit meinten, so ändern sich beim Polestar 4 doch allmählich die Vorzeichen. Der schick gezeichnete Crossover ist ein Blickfang und ein gutes sowie cooles Auto, doch es bleibt sowohl ein Fragezeichen als auch ein Ausrufezeichen in meinen Gedanken zurück.

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BYD will in der Schweiz durchstarten

BYD Seal

Nachdem BYD seine Autos beinahe in ganz Europa verkauft und auch in den Medien omnipräsent ist, startet der absatzstärkste Hersteller von elektrischen Autos auch in der Schweiz. Die Chinesen bieten ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, simple Konfiguration sowie ein klassisches Vertriebsmodell. Ausserdem arbeitet der Hersteller in einem sehr hohen Takt und verspricht bis auf Weiteres ein neues Modell alle zwei Monate. Zum Marktstart stehen die Modelle Seal, Sealion und Seal U DM-i zur Verfügung. Eine erste Testfahrt in der Limousine Seal wirkt vielversprechend!

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VW ID.7 Tourer: Gut, entspannend und mit einem Geheimtipp

2024 VW ID.7 Tourer

Die Anfangszeit der Elektromobilität war bei VW, gelinde gesagt, durchzogen. Die elektrifizierten Modelle e-Up! sowie e-Golf hatten die üblichen Schwächen von umgemodelten Stromern und der Start mit ID.3 war puncto Software und Materialqualität katastrophal. Doch es muss in Wolfsburg ein Umdenken stattgefunden haben. Das Topmodell der ID-Familie, der ID.7 zeigt im Test nämlich als Tourer genannter Kombi, dass VW auch ein richtig gutes Elektroauto auf die Räder stellen kann. Der ID.7 pflegt den Minimalismus, wer besonders böse ist, kann dem grossen Kombi Langeweile vorwerfen – aber ist es nicht genau das, was viele Käufer suchen? Ein simples, komfortables und effizientes Elektroauto, das einfach seinen Zweck erfüllt und das dafür besonders gut?

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Hyundai Ioniq 5 N: Der Petrol-Stromer

2024 Hyundai Ioniq 5N

Ohne gross Spannung aufzubauen, möchte ich gleich zu Beginn anerkennen, dass sämtliche Berichte und Behauptungen zum Hyundai Ioniq 5 N wahr sind: Das erste elektrische Performance-Modell von Hyundai ist tatsächlich die Fahrspass-Maschine, von der alle reden. Auch mir ist noch nie ein derart unterhaltsames Elektroauto untergekommen und ich sage ganz bewusst unterhaltsam, denn niemand, auch Hyundai selber, behauptet, dass der Ioniq 5 N so was wie der schnellste Vertreter seiner Klasse ist. Natürlich ist der hochpotente Stromer schnell, doch seine Hauptstärke liegt nicht in der reinen Kraft. Doch obwohl der Wagen dickes Lob von Fahrenthusiasten einheimsen kann, bleiben gewisse Schwächen oder zumindest Fragezeichen angesichts der Gegenwart und Zukunft von sportlichen Elektroautos bestehen, die auch der jüngste Wurf von Hyundai nicht aus der Welt zu schaffen vermag.

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Mazda MX-30 R-EV: Teilzeitstromer mit Kompromissen

2024 Mazda MX-30 R-EV

Mazda geht die Dinge gerne unkonventionell an, aber das Niveau an Anti-Mainstream beim MX-30 R-EV ist selbst für Mazda hoch. Zur Einordnung: Der MX-30 ist anno 2020 als das erste rein elektrische Auto von Mazda auf den Markt gekommen. Die Japaner haben das für sie richtige Mass gewählt und eine Batterie mit nur 35 kWh Kapazität eingebaut, die für eine WLTP-Reichweite von 200 Kilometer gut ist. Genug für die Kunden im Alltag – gemäss Mazda. Aber da die geringe Reichweite offenbar doch einige vom Kauf abhielt, wurde nun die Version R-EV nachgereicht, welche nichts anderes ist, als ein Elektroauto mit einem Range Extender, welcher bei leerer Batterie Strom generiert – und zwar in Form eines Wankelmotors!

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Tesla Model X Long Range: Convenience Drive

2024 Tesla Model X Long Range

Das aufgefrischte Tesla Model X steht wie kaum ein anderes Auto für maximale Bequemlichkeit gepaart mit dem Marken-üblichen Hightech sowie Spielereien. Obwohl mittlerweile alle namhaften Hersteller im Segment vom Model X vertreten sind, verfügt der Amerikaner über sehr viel Eigenständigkeit sowie Eigenschaften, die den Wagen von der Konkurrenz abheben. Trotz üppiger Masse sowie Leistung bleibt der Verbrauch im Rahmen. Ebenfalls erfreulich ist, dass das Auto auch der zügigeren Gangart um Kurven nicht abgeneigt ist. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch ein paar Unzulänglichkeiten zu vermelden.

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Maserati Granturismo Folgore: Zwischen Nostalgie und Ekstase

2024 Maserati Granturismo Folgore

Die Zeichen stehen auch bei Maserati, bislang unbestritten ein Garant für sensationellen Motorklang, auf Strom. Nebst dem SUV Folgore geht auch der GT Granturismo als Folgore (italienisch für Blitz) als Elektrovariante an den Start. Noch müssen die Petrolheads aber nicht in Schnappatmung verfallen, denn beide Modelle gibt es baugleich auch als Verbrenner ohne Elektrounterstützung. Aber die langfristige Ausrichtung ist dennoch klar auf Elektromobilität ausgerichtet. Der Maserati Granturismo ist einer der wenigen Luxus-Vertreter der derzeitigen Elektroautos und obwohl das charakteristische Triebwerk fehlt, schafft es Maserati, dem Auto genügend Eigenständigkeit und Charakter mit auf den Weg zu geben!

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Lexus RZ: Einer von vielen

2023 Lexus RZ

Toyota hielt sich lange zurück mit reinen Elektrofahrzeugen. Erst vor zwei Jahren präsentierte der Konzern den ersten Stromer bZ4X, Lexus hatte zuvor bereit mit dem UX einen SUV im Angebot – allerdings mit kümmerlicher Reichweite. Nun startet mit dem RZ der zweite E-SUV der noblen Marke und der scheint mit mehr Überzeugung entwickelt zu sein. Doch als Spätzünder hat man es meistens schwer und so tut sich auch der Lexus RZ schwer. Der Japaner ist weder schlecht noch überragend und droht somit, von der breiten Masse einfach weggeschwemmt zu werden.

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