Der Honda CR-Z Hybrid wurde bereits einmal getestet, jetzt darf sich das Facelift-Modell erneut von mir fahren lassen. Im Januar 2013 kam das geliftete Modell auf den Markt, dessen Optik (sehr) leicht überarbeitet wurde, zusätzlich hat der Antrieb eine kleine Leistungssteigerung ohne Mehrverbrauch spendiert bekommen. Das Konzept ist immer noch dasselbe, nämlich einen kleinen und umweltfreundlichen Sportler anzubieten. Dank einem neuen, blauen Knopf am Lenkrad, steckt nun tatsächlich ein bisschen mehr (Möchtegern-)Sportler im CR-Z Hybrid.
hybrid
Toyota Auris Hybrid: Bewährte Kost
Mit dem Auris Hybrid der zweiten Generation möchte Toyota die Kompaktklasse aufmischen. Im Vergleich zum alten Auris wurden zwar technisch nur etwas Feinschliff und Optimierungen vorgenommen, doch das Design wurde deutlich verändert und bietet jetzt einen höheren Wiedererkennungswert. Als Tüpfchen auf dem i bietet Toyota den Auris Hybrid jetzt mit dem Namen Touring Sports auch als Kombi an. Ansonsten ist der Auris Hybrid im Grossen und Ganzen bewährte Kost.
Kia Optima Hybrid: Hier kommt der Leisetreter
Als viertürige Stufenhecklimousine mit stolzem Grundpreis, dafür ausschliesslich mit Komplettausstattung, wird es der Kia Optima Hybrid in der Schweiz schwer haben. Schade, denn der Optima Hybrid ist ein sensationeller Gleiter, der seinen Fahrer zu einer ökologischen und wirtschaftlichen Fahrweise erzieht. Zudem hat der Kia als erstes Serienfahrzeug leichte Lithium-Polymer Akkus an Bord. Ist der erste südkoreanische Teilzeitstromer also Top oder Flop?
Honda CR-Z: Ein scharfer Mild-Hybrid
Hybrid-Fahrzeuge haben ein langweiliges, biederes Image. Dem will Honda mit dem sportlichen, aber dennoch sparsamen CR-Z (Compact Renaissance Zero) Hybrid entgegenwirken. Sportlich und zugleich sparsam, dies ist ein Spagat, den viele Hersteller wagen, aber daran scheitern, denn diese Kombination ist eigentlich widersprüchlich. Doch Honda hat mit dem CR-Z, der optisch eindeutig dem legendären CRX aus den 80er und 90er nacheifert und technisch auf dem Insight Hybrid basiert, ein sehr interessantes Konzept auf die Räder gestellt: Sparsam bei grün, sportlich bei rot.
Citroën DS5 Hybrid: Hier ist alles anders
Es gibt solche Erscheinungen, bei denen man einfach zwanghaft ein zweites Mal hinschauen muss. Der Citroën DS5 gehört zweifelsohne zu den besagten Erscheinungen, denn sein Design ist sehr aussergewöhnlich und hebt sich schön vom automobilen Einheitsbrei ab. Auch in technischer Hinsicht ist der DS5 keineswegs langweilig, denn er ist der erste Diesel-Hybrid. Ist diese Kombination konkurrenzfähig? Verführerisch wirkt er auf jeden Fall.
Toyota Yaris Hybrid: Einer für alle
Der kleine Toyota Yaris Hybrid soll die tendenziell eher teurere Hybridtechnik nun definitiv allen zugänglich machen. Ausserdem schöpft man in der Stadt mit Hybridautos die grössten Verbrauchsvorteile aus und mit seinen kompakten Dimensionen ist der Yaris Hybrid bestens für die autounfreundliche City gerüstet. Als letzten Schliff haben die Japaner auch das Design gegenüber dem herkömmlichen Yaris etwas aufgemotzt. Ob das reicht, um im preissensiblen Kleinwagensegment zu punkten?