Honda HR-V: Grosse Klappe, viel dahinter

Honda HR-V

Ein weisser Honda HR-V. Gibt es ein unschuldigeres Automobil? Normalerweise versuchen die SUVs immer, optisch Eindruck zu schinden, wirken häufig grösser und kräftiger, als sie es tatsächlich sind. Solches Gehabe ist dem Japaner fremd. Er wirkt so zurückhaltend und schüchtern, dass man ihm fast keine Vorwürfe machen kann. Ausserdem verzichtet er auf den eh überflüssigen Allradantrieb und hat einen vorbildlichen Verbrauch vorzuweisen. Anstatt auf Leistung setzt er auf Platz – viel Platz. Der HR-V ist der klassische Strebertyp: Langweilig, aber clever.

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Subaru Outback: Bequem wie eine Jogginghose

Subaru Outback

Gewisse Autos teste ich einfach deshalb, weil sie eine Neuheit sind und es verdienen, getestet und vorgestellt zu werden. Beim Subaru Outback war es vor allem das sogenannte EyeSight System, welches diverse Assistenten bündelt, was mich neugierig gemacht hat. Das Auto selber hat, nun ja, nicht zuoberst auf meiner Prioritätenliste gestanden. Das typische «Bauernauto» fand ich einfach nicht besonders «amächelig». Doch wieder einmal wurde ich eines besseren belehrt. Aber ich will mich nicht beschweren. Ich mag Autos, die mich positiv überraschen…

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Honda CR-V: Fein, aber ohne Feinschliff

Honda CR-V Facelift

Den Honda CR-V habe ich bereits vor dem Facelift unter die Lupe genommen. Damals bemängelte ich vor allem den Antrieb. Jetzt hat Honda nachgezogen und vieles beim CR-V verbessert. Auf dem Papier scheint es, als ob alle Schwächen ausgemerzt worden wären. Doch der CR-V zeigt: Papier ist geduldig. Nicht alles, was in der Preisliste toll aussieht, bewährt sich auch in der Praxis.

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Unterschätzter Underdog: Toyota Avensis

Toyota Avensis

Der Toyota Avensis ist eine graue Maus. Wenn man mich in zwei Wochen fragen wird, wie ich den Avensis empfunden habe, oder, was mir besonders gut gefallen hat, wird mir wahrscheinlich das schöne Blau als erstes einfallen. Ansonsten… Hmm, schwierig! Das klingt jetzt sehr negativ. Dabei ist der Avensis ein richtig gutes Auto. Sein «Problem» ist einfach, dass er unspektakulär ist und so in der Masse untergeht. Aber dass muss nicht schlecht sein, denn es gibt Leute, die wünschen sich genau so etwas. Einen unauffälligen, soliden, guten und preislich fairen Kombi.

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Schlachtopfer: Suzuki Vitara

Suzuki Vitara

Ich bin nicht der Typ, der ein Auto im Test regelrecht auseinander nehmen würde. Dachte ich bisher zumindest. Dann habe ich den Suzuki Vitara abgeholt. Dieses Auto hat Seiten in mir geweckt, ich wusste gar nicht, dass die in mir schlummern! Bereits als mir das Automatikgetriebe aufgefallen ist, schwante mir Übels. Dann habe ich den Drehzahlmesser angeschaut und mir wurde klar: Mit diesem Auto werde ich mich nie im Leben anfreunden. Wie gesagt, eigentlich bin ich nicht auf Vernichtung aus. Aber wenn man mir eine solche Steilvorlage auf gut Deutsch zum Frass vorwirft, dann kann ich für nichts mehr garantieren.

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The Girl next door: Mazda CX-3

Mazda CX-3

Würde man alle Kompakt-SUVs optisch vergleichen wollen, dann ist der Mazda CX-3 derjenige, der das Abendkleid trägt. Klar, das ist jetzt subjektiv und sehr persönlich und man kann mir auch vorwerfen, dass ich oberflächlich sei. Aber sind wir das nicht alle? Dabei ist es völlig egal, ob es sich um ein Auto oder einen Menschen handelt. Entscheidend dafür, ob wir etwas oder jemanden länger anschauen, ist, wie schön wir unser Gegenüber empfinden. Ob es dann tiefgründiger wird, ob man es beim beiläufigen Flirt oder gar beim Anstarren bewenden lässt, entscheidet dann der Charakter. Jetzt bin ich gespannt, wie lange der CX-3 mein Interesse aufrecht erhalten kann. Kann er mich bis zum Schluss gut unterhalten?

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Lexus NX 200t F Sport: Wo Licht ist, ist auch Schatten

Lexus NX 200t F Sport

Die Vor- und Nachteile der Hybridtechnik von Toyota (und Lexus) sind mittlerweile allen bekannt: Kultiviert, laufruhig sowie sparsam geht der Antrieb zu Werke – zumindest, so lange man gelassen dahingleitet. Das jämmerliche Lied vom stufenlosen Automatikgetriebe möchte ich hier nicht erneut vorsingen müssen. Der Lexus NX 300h F Sport war für mich eine fahrdynamische Enttäuschung. Vom 200t mit Turbobenziner und anständigem Automatikgetriebe erhoffe ich mir eine Besserung. Zudem möchte ich den Verbrauch und den Preis mit der Hybridvariante vergleichen. Ist am Ende der 200t die bessere Alternative zum Alternativ-Antrieb? Soviel vorneweg: In gewissen Disziplinen glänzt der Lexus ganz besonders, in anderen versagt er dafür umso gröber.

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Lexus RC F: Diabolischer Gentleman

Lexus RC F

Ganz ehrlich, wäre ich ein Fiat 500 oder ein ähnlich untermotorisiertes Gefährt und der Lexus RC F würde hinter mir auftauchen, ich würde Todesangst bekommen! Mit seinem riesigen Diabolo-Kühlerschlund, den scharfen LED-Scheinwerfern und dem leuchtenden Rot sieht er wie der Leibhaftige aus, der höchstpersönlich aus der Unterwelt gekommen ist, um ein Opfer mit in die Tiefe zu ziehen. Moment, das soll ein Lexus sein?! Völlig irritiert laufe ich einmal um das Auto, auf der Suche nach dem unheilvollen «Hybrid» Signet, schliesslich hat Lexus für jedes Modell einen Hybridantrieb parat. Doch stattdessen prangt das F-Signet an den Flanken und der RC F ist derzeit wohl der einzige Lexus, der dieses Signet zu Recht trägt. Denn hinter dem Diablo-Kühlergrill steckt Maschinenbau erster Güte: Ein 5,0-Liter V8. Frei saugend.

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Mazda 2: Kleiner ganz gross

Mazda 2

Eine längere Fahrt steht an. Vom hintersten Loch im Glarnerland bis an den Genfersee. Hin über Pässe sowie quer durchs Wallis und zurück über etliche Autobahnetappen. Ah, ein schickes Coupé oder eine rassige Sportlimousine wäre genau das richtige Fortbewegungsmittel. Doch das Schicksal meint es nicht besonders gut mir, denn ich muss mit Mazdas Kleinem, dem Zweier, vorlieb nehmen. Ich habe da ernsthaft meine Zweifel. Ein Kleinwagen für 600 Kilometer? Da geht bestimmt der Komfort flöten. Und der Verbrauch erst, der wird wahrscheinlich nach oben explodieren. Mit guter Miene zum bösen Spiel mache ich mich auf den Weg…

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Der Infiniti Q70 stellt sich einer hohen Messlatte

Infiniti Q70

Der Infiniti Q70 hat es alles andere als leicht. Da wären zum einen die Präferenzen des Schweizer Markts. Eine Limousine mit Heckantrieb zu verkaufen, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Zum anderen ist da meine bisherige Erfahrung mit dem Infiniti Q50. Der Q50 ist eines der genialsten Testautos gewesen, die ich jemals gefahren bin. Die Erwartungen an den Q70 – vor allem, da er in der Hierarchie über dem Q50 steht – sind daher entsprechend hoch. Da ist es ein Glück für den Q70, dass er als Sportvariante in Midnight Blue zum Test antritt, denn so bin ich erst einmal von seiner sportlich-eleganten Optik geblendet. Ich hoffe doch wirklich, dass ich nicht enttäuscht werde.

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Mazda CX-5: Der heimliche Streber

Mazda CX-5

Ich werde hin und wieder gefragt, nach welchen Kriterien ich meine Testautos eigentlich aussuche. Nun, mein Blog soll ja die ganze Bandbreite abdecken. Von faszinierend bis langweilig, von gross bis klein, von der Rakete bis zur Schneckenpost, von verschwenderisch bis zur Ökokiste soll markenübergreifend möglichst alles dabei sein. Dazu gibt es Autos, die in meine ganz persönliche Haben-Will Kategorie fallen. Der kommende Mazda MX-5 befindet sich beispielsweise in dieser Kategorie. Und der CX-5? Der ist in meinen Augen eher so ein Pflichttest. Verkauft sich sehr gut, aber bin ich noch nie gefahren. Da muss ich mir im Rahmen des Facelifts mal anschauen, was das Teil so drauf hat. Und noch während ich diese Zeilen tippe, muss ich um Vergebung bitten. Denn diese abschätzig-arrogante Bezeichnung «das Teil» verdient der japanische Bestseller hinten und vorne nicht. Der CX-5 ist auf unauffällige Art und Weise richtig gut!

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Nissan Juke Nismo RS: Sportsgeist?

Nissan Juke Nismo RS

Der Nissan Juke Nismo ist ein alter Bekannter, denn wir beide hatten schon einmal das Vergnügen. Mein Fazit war zwiespältig ausgefallen. Den Juke Nismo gibt es aber nicht mehr, stattdessen schiebt Nissan den Juke Nismo RS an den Start, der eigentlich nichts weiter als ein Facelift inkl. Leistungssteigerung ist. Aber warum? Genügte der Juke Nismo den Nismo-Ansprüchen nicht? Mal schauen, ob der RS alles besser kann. Was den McLaren betrifft… Nein, ich bin ihn nicht gefahren (leider). Aber mir gefällt die Gegenüberstellung der beiden. Der eine ein reinrassiger Supersportler, der andere wäre gerne ein Sportler. Oder ist er gar mehr als nur ein Möchtegern…?

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Nissan 370Z Nismo: Aussterbende Rasse

Nissan 370Z Nismo

Wenn man den Nissan 370Z Nismo am aktuellen Stand der Technik messen möchte, dann kommt man unweigerlich zum Schluss, dass der Z ein fahrendes Fossil ist. Alles, was derzeit als modern bezeichnet wird – also Spritspartechnik, LED-Licht, Assistenzsysteme, hypermoderne Infotainmentsysteme, Automatikgetriebe mit bis zu zehn Gängen und was weiss ich – ist dem 370Z vollkommen fremd. Und dann gibt es ja noch den grassierenden Trend vom Downsizing und Aufladung durch Turbolader. Bitte was? Der 370Z Nismo versteht nichts von diesem Fachchinesisch und es interessiert ihn auch nicht. Die einzigen beiden Dinge, die den Z interessieren, sind ein mit 98er-Benzin gefüllter Tank und ein Fahrer, der sein hartes, aber endgeiles 6-Gang Getriebe bedienen kann. Let’s Go!

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Suzuki SX4 S-Cross: Unabhängiger Crossover

Suzuki SX4 S-Cross

Es ist heutzutage eine Seltenheit geworden: Ein Autohersteller, der komplett unabhängig ist und selber über sich bestimmen kann. Es gibt grosse Konzerne wie Volkswagen oder Fiat, es gibt reihenweise Kooperationen oder Allianzen, um gemeinsam ein Schwestermodell zu bauen (bsp. Renault Twingo und Smart Forfour) und sich somit die Entwicklungskosten zu teilen. Suzuki hingegen gehört keinem Konzern an, agiert vollkommen selbstständig. Die Japaner haben richtig erkannt, dass sich mit Crossovern gutes Geld verdienen lässt und bietet deshalb den SX4 S-Cross an. Der trägt zwar die Bezeichnung SX4 (der übrigens weiter verkauft wird) im Namen, ist aber ein vollkommen eigenständiges Modell mit eigener Plattform und grösserem Radstand. Ist der Crossover mit wachsender Konkurrenz eine ernsthafte Überlegung wert?

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Lexus NX 300h F Sport: Das Hybrid Biest

Lexus NX 300h F Sport

Der Lexus NX erinnert mich an die Story vom Range Rover Evoque, der im Jahr 2010 als Range Rover LRX Concept präsentiert wurde. Ein absolut hinreissendes SUV, aber leider nur eine Studie, dachte ich. Ein Jahr später kommt das Teil tatsächlich als Serienauto – und sieht wirklich so aus, wie das Concept Car. Lexus zeigte 2013 das Concept Car LF-NX, ein SUV, so brachial und kantig wie ich noch nie zuvor ein SUV gesehen habe.

Lexus LF-NX
Die Basis vom NX: Das Concept Car LF-NX. (Bild: Lexus)

Ich dachte, der kommt bestimmt niemals so auf die Strasse. Aber Lexus hat das Monstrum eiskalt gebaut und bietet ihn jetzt als Premium-SUV NX 300h an – natürlich mit Hybridantrieb. Aber passt der brave Antrieb mit der martialischen Optik zusammen?

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Nissan X-Trail: Hübsch, aber charakterlos?

Nissan X-Trail

Wie bitte? Dieses hübsche, gestylte SUV soll der neue Nissan X-Trail sein? Kaum zu glauben. Die beiden Vorgängergenerationen waren kastig und erinnerten an klassische Geländewagen. Schön ist definitiv anders. Der neueste X-Trail schaut eher aus wie ein Qashqai, der es etwas mit der Anabolika-Dosis übertrieben hat. Aber der X-Trail wirkt keineswegs wie ein aufgeblähter Qashqai, sondern kräftig und stimmig. Des Weiteren übernimmt er die Rolle des 7-Plätzers. So weit, so gut. Obwohl der X-Trail deutlich grösser als der Qashqai ist und somit den Eindruck erweckt, dass er höher positioniert wäre, bietet er ausser zusätzlichem Platz nichts, was der Qashqai nicht auch schon bietet. Muss der X-Trail deswegen in die Rolle des Lückenbüssers schlüpfen? Wieviel Charakter steckt im grössten SUV von Nissan?

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Nissan Pulsar: Geiz ist nicht geil

Nissan Pulsar

Seit Anfangs 2011, als der Nissan Tiida eingestellt worden ist, ist Nissan in der Kompaktklasse nicht mehr vertreten. Jetzt melden sich die Japaner mit dem expressiven Pulsar zurück. Optisch überzeugt der japanische Neuling auf Anhieb, aber um in der hart umkämpften Kompaktklasse erfolgreich zu sein, reicht hübsch sein bei weitem nicht aus. Wie bereits im letzten Jahr beim Qashqai, werde ich auch beim Pulsar überprüfen, ob das Versprechen auf der Weihnachtskarte von Nissan eingehalten wird – und natürlich, was der Pulsar sonst noch so auf dem Kasten hat.

Nissan Pulsar
Das Versprechen von Nissan.

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Mazda 3: Tiefe Verbundenheit

Mazda 3

Papier ist geduldig. Wie üblich übertreffen sich die Markentingspezialisten in ihren Floskeln und Behauptungen gerne selber. Auch Mazda ist bezüglich ihres Kompakten keine Ausnahme. «Einheit von Fahrer und Fahrzeug», «knackiges Schaltgefühl à la Mazda MX-5», «perfekt ausbalanciert», um nur einige Auszüge zu nennen. Vielmehr als heisse Luft, oder, im Falle der Pressemappe, schwarze Tinte steckt häufig nicht dahinter, denn wo wären die Spannung und der Wettbewerb, wenn wirklich alle Modelle so perfekt wären, wie es das Marketing gerne hätte? Doch der Mazda 3 ist verblüffend gut, denn er haltet die meisten Versprechen tatsächlich ein.

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Hemdsärmliger Sportler: Subaru WRX STi

Er kostet 500 Franken Aufpreis, ohne irgendwelchen praktischen Nutzen zu bieten. Er polarisiert und reizt die Gemüter. Er behindert die Sicht nach hinten. Und trotzdem: Der monströse, liebevoll «Frittentheke» genannte Heckspoiler gehört zum WRX STi, wie der symmetrische Allradantrieb zu Subaru gehört. Es ist sein Markenzeichen, seine Identität, sein Stolz – ein WRX STi ohne Heckspoiler ist in meinen Augen kein echter WRX STi. Hätte Subaru mir einen Testwagen ohne Spoiler versprochen, ich hätte ihn nicht angenommen. 😉
Das zweite schlagkräftige, jedoch im Basispreis inbegriffene Argument, ist der altbekannte 2,5-Liter Boxermotor. Mit seinem grummelnden, unverkennbaren Boxer-Sound macht er dem stärksten Subaru ordentlich Feuer unter dem Hintern. Eines vorneweg: Es gibt weitaus modernere, zeitgemässere Autos mit demselben Spasspotential wie jenes vom WRX STi. Aber genau deswegen, weil der charismatische Japaner so anders und auf seine Weise hart, aber doch herzlich ist, muss man ihn mögen – und zwar mit Heckspoiler.

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Nissan GT-R: Die Spitze der Nahrungskette

Nissan GT-R

Der Nissan GT-R ist ein Auto, welches man kaum vorzustellen braucht. Bereits der Name reicht aus und die Fans horchen auf. Der GT-R, der japanische Überflieger. Entweder, man kennt ihn, oder man lernt das Fürchten kennen. Wo er auftritt, bebt die Erde. Nicht, weil er besonders stimmgewaltig ist, sondern weil er – im wahrsten Sinne des Wortes – unfassbar schnell ist. Er kennt keine Gegner, sondern nur Opfer, die er genüsslich vernascht und anschliessend die unverdaulichen Überreste durch seine massiven Endrohre rausbläst. Ein Einblick in die Spitze der automobilen Nahrungskette.

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